SPEAKER

WILL PAGE & OLIVER TUERCKE WILL PAGE & OLIVER TUERCKE

Will Page - Chief Economist, PRS for Music, London

Will Page is the Chief Economist at PRS for Music which represents songwriters and publishers in the UK. His role at PRS for Music is to provide analytical support to colleagues within the organisation and to provide economic insight to the media industry as a whole. His most notable work to date has included ‘In Rainbows, On Torrents', which asked whether Radiohead's legal free offering could compete with illegal free, a highly publicised refutation of Chris Anderson's ‘long tail' theory and an exclusive collaboration on the data behind the Swedish start-up Spotify. Will graduated from the University of Edinburgh where, interestingly, his thesis on the East German Economy post unification was published by Deutsche Bank, and covered in the Financial Times. Will's work can be accessed at www.prsformusic.com/economics

 

Oliver Tuercke - International Manager, PRS for Music, London

In his current role as International Manager, Oliver Tuercke manages PRS for Music's relations with collecting societies in Germany, Austria and Switzerland as well as Eastern Europe representing PRS for Music members' interests. Oliver started at PRS for Music in 2007 as International Business Analyst and has contributed since to various key pieces of work by Will Page, for example "Understanding and Interpreting the Digital Market". Before his time at PRS for Music, Oliver had obtained experience in the digital music industry, for example, as a project-based Music Industry Analyst for Digital Music News (Los Angeles, USA) or during a work placement at digital music service provider The Orchard (New York City, USA). Oliver graduated with a BA (hons/1st) in Music and Entertainment Management from the Liverpool Institute of Performing Arts. Oliver's roots are in Germany where he grew up.

 

Fokus: Aktuelle Projekte zur Legalisierung von Filesharing

JANKO RÖTTGERS JANKO RÖTTGERS

Janko Röttgers ist ein in Los Angeles lebender freier Journalisten. Röttgers berichtet für deutsch- und englischsprachige Medien über Technologie-, Kultur- und Wirtschaftsthemen.


Janko Röttgers ist Autor des 2003 erscheinenen Buchs "Mix, Burn & R.I.P. - Das Ende der Musikindustrie". 2001 gab er gemeinsam mit Armin Medosch "Netzpiraten - Die Kultur des elektronischen Verbrechens" heraus.


Zu seinen Kunden gehören u.A. die c't, De:Bug, Focus Online, Futurezone, GigaOm, heise.de, Newteevee.com ORF OE1, das medium magazin, Tomorrow und Zeit.de.

Martin Roth (RjDj)

Nikhil Shah (Mixcloud)

SHOWCASES

Als Nachfolger von MP3 wird MusicDNA vom norwegischen Unternehmen Bach Technology beworben. Gemeint ist damit aber nicht ein neues Audiokompressionsformat, sondern die Anreiche-rung von MP3-Musik mit mehr Metadaten und auch weiteren Multimediainhalten - ohne die Kompatibilität zu selbst den ältesten MP3-Playern zu gefährden.


Ein Teil der Metadaten wird von der MusikDNA-Software automatisch durch eine Analyse des jeweiligen Musikstücks erstellt, was bei der Suche nach ähnlichen Musikstücken helfen und damit das Zusammenstellen von Playlists erleichtern soll. Erfasst werden sollen etwa Tempo, Instrumente, Stimmung und Klangfarbe. Derzeit unterscheidet die MusicDNA-Audio-Analyse 14 verschiedene Charakteristika, weitere sollen folgen.


Dazu kommen Textinformationen wie Songtexte, Künstlerbiografien, Infos zu verwandten Künstlern, Interviews, Neuigkeiten und Konzerttermine. Außerdem können eigene Anmerkungen hinzugefügt werden. Multimediainhalte lassen sich ebenfalls einbetten, darunter das Cover des Albums, Fotos, Bildschirm-schoner, Konzertvideos, Werbung für Fanartikel und Links zu Twitterfeeds. Bis zu 32 GByte groß darf die MusikDNA Box werden - wobei die eigentliche Musik dann nur noch einen Bruchteil der Daten ausmacht.

The Reactable is a revolutionary new electronic musical instrument designed to create and perform the music of today and tomorrow. It combines state of the art technologies with a simple and intuitive design, which enables musicians to experiment with sound, change its structure, control its parameters and be creative in a direct and refreshing way, unlike anything you have ever known before.


The Reactable uses a so called tangible interface, where the musician controls the system by manipulating tangible objects. The instrument is based on a translucent and luminous round table, and by putting these pucks on the Reactable surface, by turning them and connecting them to each other, performers can combine different elements like synthesizers, effects, sample loops or control elements in order to create a unique and flexible composition.

Am Anfang stand ein Studentenprojekt mit der Vision, Musikhören so einfach wie möglich zu machen. Mittlerweile ist aus dem Projekt ein dynamisches und rasant expandierendes Unternehmen geworden. Mit mehr als 1,5 Millionen Nutzern ist simfy Deutschlands größte Musikplattform und zugleich Marktführer für Online-Musiklösungen. Auf simfy.de können Nutzer aus einem derzeit über 3 Millionen Titel umfassenden und täglich wachsenden Musikrepertoire nach Herzenslust Musik hören und Playlists zusammenstellen. Um die Musik noch näher an den Nutzer zu bringen, wird unser Angebot durch Applikationen für den Desktop sowie für zahlreiche Mobiltelefone erweitert. Mit unseren Technologien und Produkten schaffen wir neue Standards in der Musikindustrie.

 

Neue Features kommen Mitte April und werden auf dem Future Music Camp vorgestellt!

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WORKSHOPS

Workshop I: Mobile Marketing V3.0 - Mit dem Handy auf die Center-Stage!

Jacques Kruse-Brandao (Matrix Solutions) im Interview mit Martin Schrüfer (freier Journalist, Live Entertainment Award)

 

Sein Handy hat jeder immer dabei und jetzt ist es endlich soweit: Die Mobile Revolution schwappt auch auf die Konzerte und Festivals, in die Clubs wie in die Stadien und Greenfields über! Mit dem Handy ins Konzert? Während dem Konzert mal schnell durch die Kamera, die am Kopf des Schlagzeugers hängt, schauen? Heißen Backstage-Klatsch mitlesen? Danach eine handsignierte Live-CD am Ausgang mitnehmen? Um als Band über das Handy mit seinen Fans in Kontakt zu treten, muss man nicht U2 sein oder die Stones. Alles, was man braucht, sind die Handynummern der Fans, gute Ideen und ein wenig Software.

 

Jacques Kruse-Brandao fasst im Interview mit Martin Schrüfer kurz zusammen, was heute bereits in Deutschland technisch möglich ist und danach blickt zusammen mit Euch, den Teilnehmern des Future Music Camps, über den Tellerrand. Wie vermarkten sich Bands über das Handy? Was wünscht der Konzertbesucher und Fan? Gemeinsam basteln wir an dem Setup für eine Killer-Application V3.0 und präsentieren diese am zweiten Tag des Future Music Camps.

 

Workshop II: „Moderne Kommunikation und Zusammenarbeit - Web 2.0 im Unternehmen“

Twitter, Facebook und Blogs sind als Marketinginstrument gerade für die Musikindustrie nicht mehr wegzudenken. Aber wie sieht es mit dem internen Einsatz von Web 2.0 Tools zur Kommunikation und Zusammenarbeit in Teams zu Themen und Projekten aus? Ist das Web 2.0 schon im Unternehmen angekommen? Ist die Musikindustrie schon 2.0?

 

  • Wo sind die Defizite in der Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen heute?
  • Welche Ziele können durch den Einsatz moderner Kommunikation erreicht werden?
  • Was sind die Erfolgsfaktoren und welche Hürden sind zu überwinden?
  • Welche Erfahrungen gibt es bereits heute mit dem Einsatz von Wikis, Blogs und Microblogs?
  • Wie kann offene Kommunikation mit Kurznachrichten zu mehr Transparenz und Produktivität führen?

Ziel des Workshops ist es gemeinsam mit den Teilnehmern die Möglichkeiten des Einsatzes von Web 2.0 Tools im Unternehmen wie z.B. Enterprise Microblogging zu evaluieren und erste Erfahrungen hierzu auszutauschen.

 

Workshopleiter: Jens Osthues (Communote)

 

Jens Osthues (www.twitter.com/jeos), verantwortlich für den Enterprise Microblogging Dienst www.communote.com der Firma Communardo, einem Experten für Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen, moderiert den Workshop. Während seines Studiums war er 2000/2001 für ein Bertelsmann Spin-Off im Bereich Online-Musik in New York und im Silicon Valley tätig. Von 2005 bis Mitte 2009 arbeitete er als IT Berater im Bereich Consulting Services der T-Systems Multimedia Solutions GmbH mit den Schwerpunkten IT-Strategieberatung (SaaS, Internet- und Intranetstrategie, Enterprise 2.0) und Projektmanagement.

 

Workshop III: Interactive Music Formats (English)

Host: Andrea Leonelli (Digital Music Trends)

 

Andrea Leonelli produces and hosts Digital Music Trends, a weekly podcast completely dedicated to digital music (www.digitalmusictrends.com). The show was started in early 2009 and has produced 38 episodes to date, featuring interviews with some of the most interesting and forward-thinking personalities in the digital music space. Guests have included start-up CEOs and founders, employees of more established companies as well as journalists and writers working in the field.

 

Whilst the first half of the show generally features an interview, the second half is always dedicated to the week's news, covering and commenting on a few of the stories that have made the headlines in music industry publications and technology sites.

 

Andrea has also attended and reported on a number of trade shows and industry events in the past two years including Popkomm, the Great Escape Festival, MusicHackDay London and Midem 2010. Digital Music Trends will continue to report on industry conferences and events throughout 2010 to cover the very latest developments in this fast-paced field.

 

Andrea is particularly interested in following the growth and evolution of music tech start-ups and lately he has been focusing his research on the evolution of interactive music formats and on online streaming models. He graduated from Salford University with a BA in Popular Music and Recording Techniques and an MA in Composition and is currently based in London.

 

Workshop IV: Self Marketing (German or English)

OLAF FURNISS OLAF FURNISS

WORKSHOP

 

Few conferences in the past two years have failed to mention Radiohead or Nine Inch Nails giving their music away for free, but what examples are there of new artists without years of major label investment, succeeding in this approach?

 

Does it make sense for new bands to make their music available without asking for payment, and if they use their recordings as “loss leader” where can they make money to compensate?

 

This workshop will examine how an unknown band with an album worth of tracks and time to play gigs, can build a fanbase and make money quickly enough to survive. Which existing technologies can help in this quest and which old music business models are still relevant?

 

 

ABOUT OLAF FURNISS

 

Olaf Furniss runs the Scottish music business night Born To Be Wide and recently hosted the Wide Days conference in Edinburgh. He regularly organises seminars at international music events for clients including Bylarm [Norway], Popkomm, Is This It? [Finland] and Eurosonic. Moreover, he acts as an international media advisor for Open Air St Gallen and has graded applications for SXSW.

Olaf has written extensively about the music industry for publications including Music Week, Billboard, Audience, Music Ally and Fono. He co-writes the Under The Radar column in The Scotsman newspaper and regularly appears on BBC Radio Scotland. He is also a guest lecturer at the University Of The West Of Scotland and a qualified tourist guide.

www.consultolaf.com

 

Bisherige Vorschläge

"Wie man eine Band mit einem Spiel aufs iPhone bringt: Die Fanta 4 Pinball App"

 

Sessionleiter: Ulrich Schulze-Althoff (Bad Monkee GmbH) und Oliver Ihrens (Radar Media GmbH)

 

 

ULRICH SCHULZE-ALTHOFF ULRICH SCHULZE-ALTHOFF

Über Ulrich Schulze-Althoff

Zusammen mit zwei Freunden gründete er 2001 einen Spielepublisher für Mobile Games, verkaufte in 2005 30% der Firmenanteile an den japanischen Spielekonzern Taito / Square Enix und führte bis 2008 das Taito European Liaison office bis 2008 und verantwortete die Produktion von internationalen Top Lizenzen. Seit 2009 entwickelt er Entertainment und Health Games u.a. für die Nintendo Wii und das Apple iPhone.

 

Über die Bad Monkee GmbH

Die Bad Monkee GmbH ist ein auf die Entwicklung von iPhone Applikationen spezialisierte Kreativzelle mit Sitz in Düsseldorf. Die Gründer sind ausgewiesene Experten der Gaming- und Unterhaltungsindustrie mit einem breitgefächerten Netzwerk. Erste Veröffentlichungen sind 2010 die „Giana Sisters"-App und die „Fanta 4 Pinball"-App. Weitere iPhone Applikationen sind bereits in Entwicklung.
Mehr Infos unter www.badmonkee.de

OLIVER IHRENS OLIVER IHRENS

Über Oliver Ihrens

Oliver Ihrens (44) ist geschäftsführender Gesellschafter der Radar Media GmbH in Bochum. Seit über 10 Jahren entwickelt der Radar Konzern als Mittler zwischen Marken- und Unterhaltungsindustrie Vermarktungsmechansimen, die Künstler und Markenprodukte zusammenführen. Ob "Die Fantastischen Vier" für den Toyota Aygo werben, Annett Louisan für den Wäschehersteller "Mey" oder "La Fee" für die Nintendo DS, Radar arbeitet proaktiv und führt zusammen was "matched". Mit dem App Markt ergeben sich weitere spannende Ansätze, wie man Künstler und Marken im mobilen Netz ausbauen kann.

 

CHRISTIAN SCHRÄDER CHRISTIAN SCHRÄDER

Musikmarketing-Mix - von Push zu Pull

Sessionleiter: Christian Schräder (OhneTomate - Marketing und Kommunikation)

 

Schwerpunkt meiner Überlegungen und Gedanken sind die Veränderungen im Marketing-Mix durch die Veränderung des Musikmarktes vom Push- zum Pull-Markt. 

 

These:

Gute Musik alleine hat noch nie gereicht um als Band/Künstler erfolgreich zu sein! Paradigmenwechsel: Von der Push-Strategie (unbekanntes Produkt /Band/Künstler wird im Markt durch Plattenfirma eingeführt) zur Pull-Strategie (eine Band / Künstler wird nach eine Marktbeobachtung (hier z.B.: myspace, facebook, TV, Casting Shows. ).

Spezieller Aspekt: online - sem, seo, url-naming, metadaten)

 

Folgende Aspekte möchte ich darstellen (Workshop Charakter):

Vom "Redakteur" und myspace! Wer sind heute die Aggregatoren? Was macht eine Plattenfirma was ich nicht selbst kann! Facebook, Twitter, myspace werden morgen abgeschaltet - und nu? Branded Entertainment, Merchandising, Tickets und Tonträger, Klingeltöne und co.! Womit kann (muss) ich als Musiker mein Geld verdienen? Die Wertschöpfungskette!

Recommendation aus User- und aus Anbietersicht: User Experience, Relevance & Methods

Sessionleiter: Jörg Albrecht (Deutsche Telekom, PSN Enablers)

 

Empfehlungssysteme sollen einerseits die Kundenzufriedenheit und andererseits die Umsätze steigern, aber beziehen sie wirklich die Kundenbedürfnisse mit ein? - In dieser Session wird unter anderem über die User Experience und geeignete Methoden für Empfehlungen diskutiert. Darüberhinaus stehen aktuelle Methoden, wie Social Recommendations, Context-based (situational, mood) Recommendations und Ensemble Techniken zur Debatte.

Jörg Albrecht, verantwortlicher Fach Senior Manager "Recommendation" für die DTAG Personal & Social Networking Portale (Musicload, Gamesload, usw.), stellt beide Sichtweisen dar - diejenige der Nutzer und die der Anbieter.

 

Die Agenda dieser Session:

 

1. Customer Insight, User Integration

2. Empfehlungsmethoden im Vergleich

3. Personalisierung vs. Datenschutz: Wieviel Tracking wird akzeptiert?

4. Social Recommendations

5. Ausblick

 

OLIVER SITTL OLIVER SITTL

„Selbstvermarktung konkret - was kommt nach MySpace"

 

Das Internet eröffnet aktiven Musikern die Chance, Ihre Karriere selbst in die Hand zu nehmen - ohne die Rechte an den Musikaufnahmen den Konzernen übereignen zu müssen. Denn jetzt - in einer Zeit, in der das Internet 2.0 für die Vermarktung generell immer wichtiger wird - können digitale Selbstvermarktungs-Werkzeuge auch mit schmalen Marketing-Budgets zunehmend Wirkung entfalten und immer mehr den Künstlern eine Karriere jenseits der großen Schallplattenfirmen ermöglichen. Nach den sicher sehr interessanten Kursen und Panels zum Thema Online Marketing & Promotion bietet sich als sinnvolle Ergänzung deshalb das Thema "Basiswissen Digital-Vertrieb, Online Sales Promotion & Marketing in der Musikbranche" an.

ANTINA MICHELS ANTINA MICHELS

Buch-Präsentation auf dem Future Music Camp in Mannheim am 29.05.2010

 

Wie können Netaudio-Künstler Geld verdienen?

 

Lesung aus "Netlabels - Soziale Netze On- und Offline"

 

Das Phänomen Netaudio wird erstmals aus ethnologischer Sicht untersucht. Anhand ihres vielfältigen empirischen Materials stellt Antina Michels anschaulich dar, auf welche Art und Weise Netaudio produziert, wofür Netlabels genutzt werden und wie deren Akteure in lokalen und transnationalen Netzwerken kommunizieren und kooperieren. Die Studie verdeutlicht an zwei prägnanten Fallbeispielen – den nicht-profitorientierten Netlabeln Pentagonik und Pulsar –, wie alternative Modelle zur konventionellen Musikindustrie entstehen. Musiker, Künstler, Netlabelbetreiber und Veranstalter schließen sich europa- und zunehmend auch weltweit in sozialen Netzwerken zusammen. Sie leben und erproben so zeitgemäße Formen von On- und Offline-Vergemeinschaftung. Diese Pionierarbeit zeigt auf, wie die Netaudio-Szene das Netzwerk nutzt, um ihre Ideen und Ideale erfolgreich umzusetzen. Durch die zahlreichen in diesem Buch enthaltenen Interviewpassagen, Bilder und Beschreibungen bekommt der Leser einen tiefen Einblick in den Alltag der Akteure.

 

Als eine der ersten wissenschaftlich fundierten Studien zum ‚Phänomen Netaudio‘ kann dieses Buch als Fundament für weiterführende Untersuchungen im Themenbereich Netlabels und Netaudio empfohlen werden.

 

Die Lizenz

 

Dieses Buch erlangt durch die Creative Commons-Lizenzierung pionierartigen Charakter – genauso wie zunehmend andere kreative On- und Offline-Inhalte. Diese Lizenz ermöglicht nicht nur eine Bestellung über einen Print-on-Demand-Dienst als Buch, sondern auch das kostenlose Downloaden unter publications.netaudioberlin.de.

 

Die Buch-Präsentation

 

In der Lesung geht es vor allem um ein konkretes Beispiel, die Netlag-Veranstaltungsreihe, an der aufgezeigt wird, wie Netaudio-Musiker auch Geld verdienen können, ohne bei der GEMA gemeldet zu sein.

 

Die Autorin

 

Antina Michels (Jahrgang 1974) studierte Europäische Ethnologie, Kulturwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache an der Humboldt- und Technischen Universität zu Berlin. Auslandssemester absolvierte sie an der Universiteit van Amsterdam und Universidade de Brasília. Ihre Interessensgebiete sind Musikszenen und -festivals, Online-Communities, soziales Networking, Sommerkarnevale, interkultureller Wissenstransfer und Health Care.

 

Im Rahmen des Studienprojektes ‚Karneval der Kulturen‘ am Institut für Europäische Ethnologie erforschte sie die Berliner Reggae-Szene. Ihre Begeisterung für das Thema Netaudio hat sich seit 2005 im Rahmen ihrer Magisterarbeit entwickelt. Die Autorin beteiligt sich in den Jahren 2007 und 2009 an der Organisation des Berliner Netaudio Festivals, das im Wechsel mit dem Netaudio Festival London stattfindet.

 

Info

 

Weblog: www.antinamichels.de

 

Website: www.netaudioberlin.de

 

Website zum Buch: publications.netaudioberlin.de

Kontakt

 

post@antinamichels.de